Der erste Kita-Tag ist für viele Familien ein besonderer Moment – voller Vorfreude, aber manchmal auch mit ein wenig Aufregung verbunden. Damit Kinder und Eltern diesen wichtigen Schritt gut meistern, legt das MINIHAUS München großen Wert auf eine liebevolle, strukturierte und individuell begleitete Eingewöhnung.
Gut vorbereitet in die neue Zeit
Schon lange bevor sich die Türen nach den Sommerferien wieder öffnen, laufen im MINIHAUS die Vorbereitungen: Boxen werden beschriftet, Gruppen eingeteilt und erste Gespräche mit den Eltern geführt. So wissen Familien früh, wer die Bezugsperson ihres Kindes sein wird und können Vertrauen aufbauen.
Neu war in diesem Jahr ein pädagogischer Tag direkt nach der Sommerpause. Während die Kinder noch zu Hause waren, nutzten die Teams die Zeit, um Räume liebevoll herzurichten, Willkommensplakate zu gestalten und sich gemeinsam einzustimmen. So konnten die Kleinen am ersten Tag in einer warmen, vorbereiteten Atmosphäre begrüßt werden.
Jeder Anfang ist einzigartig
Allein in diesem September starten 78 neue Familien ihre Eingewöhnung im MINIHAUS. Auch Kinder, die aus der Krippe in den Kindergarten wechseln, erleben ihren ganz persönlichen „ersten Tag“.
„Jede Eingewöhnung ist einzigartig“, erklärt Silvia Wick, stellvertretende Fachliche Leitung. „Manche Kinder fühlen sich sofort wohl, andere brauchen mehr Zeit. Wichtig ist, dass wir genau hinschauen, gut zuhören und gemeinsam mit den Eltern den passenden Weg finden.“
Denn die ersten Tage sind entscheidend: Sie legen die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindern und Pädagogen – und für eine glückliche Kita-Zeit.
Nähe, Vertrauen und klare Strukturen
Damit dieser Übergang gelingt, arbeitet das MINIHAUS nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell. Dieses setzt auf eine kindgerechte, aber auch zügige Gewöhnung, die die Bedürfnisse berufstätiger Eltern berücksichtigt. Meist dauert die Eingewöhnung im MINIHAUS München drei Wochen in der Krippe und rund zwei Wochen im Kindergarten.
„Zu lange Abschiede können es manchmal schwerer machen“, so Wick. „Wenn wir Eltern und Kindern frühzeitig die Wichtigkeit von Ritualen und kontinuierlichen Abläufen näherbringen, gelingt die Eingewöhnung meist schneller und besser.“
Begleitung auch für Eltern
Die Eingewöhnung ist nicht nur für Kinder aufregend, sondern auch für Mamas und Papas. Deshalb sind die Teams und die Fachleitung immer ansprechbar. Wenn Unsicherheiten auftauchen – zum Beispiel, wenn ein Kind beim Abschied weint – unterstützen erfahrene Pädagoginnen mit Rat, Erfahrung und viel Einfühlungsvermögen.
„Weinen ist kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft“, beruhigt Wick. „Es zeigt vielmehr, dass eine enge Bindung da ist. Unsere Aufgabe ist es, Kindern und Eltern Schritt für Schritt Sicherheit zu geben.“
Gemeinsam auf dem Weg
Im MINIHAUS ist die Eingewöhnung keine Pflichtübung, sondern der Start in eine Erziehungspartnerschaft. Mit sorgfältiger Vorbereitung, liebevoller Begleitung und einem klaren pädagogischen Konzept sorgt das Familienunternehmen dafür, dass der Kita-Start nicht nur gelingt – sondern für Kinder und Eltern zu einem positiven Erlebnis wird.




